Es gibt Chorgesang mit starkem Kehrreim, es gibt dramatisch und schicksalhaft klingende Gesänge, und es gibt sogar eine Art Tarantella. Also, wunderbare Musik
Die Klagen zuerst – der CD lagen keinerlei Infos bei, und der Internetauftritt lässt auch sehr zu wünschen übrig. Also, keine weiteren Infos hier, dafür aber Lob und Preis für die Musik, die ist nämlich großartig.
Pegno d’Ammore widmet sich der Musik Neapels, die Titel („O’RRE Re“) sind in der Sprache dieser Stadt gehalten, die Kenntnisse aus dem Italienischkurs helfen also auch nicht weiter (und ein Online-Übersetzer behauptete, es sei Albanisch und leider nicht übersetzbar), aber egal.
Pegno bedeutet Messgerät, das wissen wir immerhin. Dazu passt der vielfältige Einsatz von Schlaginstrumenten, die möglicherweise irgendwas messen. Manche Lieder klingen dramatisch und eindringlich, wer sich an Adriano Celentano erinnert fühlt, liegt sicher nicht falsch.
Es gibt Chorgesang mit starkem Kehrreim, es gibt dramatisch und schicksalhaft klingende Gesänge, und es gibt sogar eine Art Tarantella. Also, wunderbare Musik, auch ohne Infos.
Pegno d’Ammore, Liburia Records, www.liburiarecords.com (GH)
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