FOLKCLUB – GRÜNDUNGS-VORSCHLÄGE & MUSIKMITMACHEN
Ein paar Tipps, wenn sich 3 Folkies (vielleicht einer Band) zusammen finden, um eine Folkinitiative oder einen bezuschussbaren gemeinnützigen Verein zu gründen.
Bei der offenen Band ELBRABEN kannst du einfach mitmachen, mitspielen, anreisen, übernachten, dazu gehören. (0152 2198 3817)
- Zur Gründung des gemeinnützigen Vereins braucht Ihr 7 Leutchen, nachher nur noch 3 (schlagkräftiger Dreimannsverein). Folkfreunde und andere Folkies werden Förderer und bekommen Mitsprache rechte und materielle Vergünstigungen gegen geringen Monatsbeitrag.
- Unabhängigkeit von einem alleinigen Raum und Raumbesitzer, der zu viel Einfluss bekommen könnte.
- Einüben von Festkulturen, um als Festveranstalter beliebt und gewünscht zu werden. Veranstaltung von Festen und Beteiligung an Festen anderer.
- Gute Öffentlichkeitsarbeit: Pinnwände, Schulinfos, E-Mail-Liste, Facebook, gute Fotos mit Einladungen und Berichterstattung für die Presse, bald auch zu Rundfunk und Fernsehen, Einbeziehung von Läden, Mäzenen und Firmen, die die Werbung unterstützen.
- Einladung von zugkräftigen Folkbands und Folkkünstlern.
- Gründung eines Tanzhauses oder eines Tanzkreises, die die Feste unterstützen.
- Das FOLKmagazin unterstützt FOLKCLUBS. Termine werden veröffentlicht. Initiatoren können Zugang zum FM bekommen und selbst Termine, Einladungen, Foto-Berichte eintragen. Folkclubs, Folkfestveranstalter und Folkinitiativen aus anderen Gegenden haben (Auch aus demAusland) können für € 2 monatlich am FOLKMAGAZIN teilhaben und selbst eintragen.
- Folktanzinitiativen, LAGen und Gruppen haben diese Möglichkeiten bisher viel zu wenig genutzt.
- Wer Rat zum Aufbau eines Folkclubs und etwas Unterstützung möchte, kann sich an mich wenden. hedo holland
FOLKCLUB GRÜNDEN
Es gibt einerseits die „Mitmach – FolkClubs mit Offener Bühne, Festen, Gruppen. Sie bilden sich aus Freundschaften heraus, wollen kein gro·es Risiko eingehen und sind an regelmäßigen Treffen interessiert.
Andererseits die Konzert – FolkClubs mit Einladung von Bands – oft in Städte der Provinz, besonders für Bands, die sonst dort nicht hinkämen, weil kein Veranstalter der Region sie einladen würde. Oft sind die Initiatoren dieser Clubs Inhaber von Kneipen, Höfen, Schlössern etc. Drittens gibt es auch Mischformen dieser beiden Clubarten.
Für Eine Band lohnt es sich, ein Folkfest in der Stadt zu planen, zwei andere Bands zur gemeinsamen Vorbereitung einzuladen, vielleicht auch zu einer monatliche Folksession einzuladen und so Mitwirkende, Mithelfer zu organisieren. Die Wochenblätter der Umgebung helfen oft gern einer Festvorbereitung dieser Initiative, die zum Folkclub werden kann, über den – bei entsprechenden Informationen – auch im Folkmagazin berichtet wird.