Wenn Saiten Wetter machen – Von heiter bis wolkig – Wetterlagen sinnlich, virtuos und mit Groove – Hackbrett und Gitarre erdenken Instrumentalmusik neu und herrlich – Die beiden, Professor und Professorin, sind Preisträger  Aushängeschild Österreichs.

Ich mag Hackbrett, und wenn es durch die Superklampfe mitreißenden Grouve bekommt, dann kann es Himmelmusik werden.

Wenn dann noch Fingermeister und Instrumentalakrobatin dazu kommen, dann ist es, wie wenn Petrus musizieren könnte.

Heidi und Thomas Wallisch-Schauer passen nicht nur mit ihren Namen dazu  – Heidi von Ömlis Bergen und Thomas der Heilige, dann wird die Musik für mich zum Traum, zum Märchen meiner Seele.

Genug des Persönlichen. Es ist Musik, die man immer wieder hören kann, als Labsal, zur eruhi9gung, zu Freude.

Dazu dann noch ein gut gemachtes Cover.

Infos zum Album

Heidelore Wallisch-Schauer: Hackbrett Thomas Wallisch-Schauer: Gitarre Kompositionen: Thomas & Heidelore Wallisch-Schauer erschienen 2026 bei Sounds of Servus (P) Sounds of Servus (C) Sounds of Servus Musikverlag/ Sofs Production Music Katalognr.: SOFS5F2601 Cover Foto: Marc Schwarz audio mix & master: Thomas Wallisch-Schauer produziert von Thomas Wallisch-Schauer

Thomas Wallisch-Schauer, in Klagenfurt geboren, absolvierte nach einem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium der Jazz Gitarre am Kärntner Landeskonservatorium, ein „Professional Music“ Studium am Berklee College of Music in Boston/USA, welches er 1997 mit summa cum laude abschloss.
Er erhielt wichtige Stipendien und Auszeichnungen, darunter den „Jimi Hendrix Award“ am Berklee College of Music, das „Professional Music Endowed Scholarship“, sowie den „Förderungspreis Musik“ des Landes Kärnten. Weitere Stationen in seinem Leben waren Berlin und Wien bevor er 2003 eine Stelle für Jazz Gitarre am Kärntner Landeskonservatorium erhielt.

Von Oktober 2012 bis Oktober 2014 leitete Thomas Wallisch-Schauer den Fachbereich für Instrumental- und Gesangspädagogik  (IGP) ebendort. Von September 2019 bis Mai 2020 ist er Institutsvorstand des Instituts Jazz an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt/Österreich.

Seit Oktober 2023 Universitätsprofessor für Jazz-Gitarre (Univ.-Prof.) am Institut Jazz an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik. Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach Europa, Asien, Südamerika und in die USA. Aufgrund seiner stilistischen Vielseitigkeit ist Thomas Wallisch-Schauer ein gefragter Studiomusiker und hat bis heute mehr als 1.200 Titel im Studio eingespielt.

Heidelore Wallisch-Schauer wuchs im Salzburger Pongau auf und zählt mit ihrem unvergleichlichem Profil heute zu den wichtigsten Vertreterinnen ihres Instrumentes. Es ist ihre Leidenschaft die sie über dogmatisierte Genregrenzen hinweg zu vergangener, gegenwärtiger und eigener Musik inspiriert.
Heidelore Wallisch-Schauer unterrichtet an der Universität Mozarteum Salzburg (seit 2011), der Universität Mozarteum Innsbruck (2020) und am Tiroler Landeskonservatorium (ab Feb. 2021) nachdem sie Hackbrett und Salterio sowie „Alte Musik und historische Aufführungspraxis“ an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Karl-Heinz Schickhaus und August Humer studierte.
Der bunte Reigen an Konzertpartner*innen wie Franui, dem Concentus Musicus Wien, roma barocca ensemble, Bruckner Orchester Linz, musica fiorita, Österreichisches Ensemble für Neue Musik (oenm), Salzburger Hofmusik, Echo-Klassik-Preisträger NeoBarock Ensemble, concilium musicum Wien, Ensemble Vita&Anima, Tennkoglmusi, Pongauer Stubenmusi, … und den beiden „Crossover“ Ensembles KultUrig (mit Alexander Maurer) und lila house (mit ihrem Mann, dem Jazz-Gitarristen Thomas Wallisch-Schauer) sind Zeugen ihres innovationsfreudigen und dennoch informierten Umgangs mit Musik.

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über Heidelore …

Faszination! Das war es schon bei der ersten Begegnung. Und das stellt sich auch jetzt immer wieder ein, wenn ich miterlebe, was Heidelore Schauer auf dem Hackbrett bietet. Es ist Begeisterung und Bezauberung zugleich. Da offenbaren sich völlig neue Eindrücke, im Klang genauso wie in der stilistischen Vielfalt. Sie agiert mit dem in der Volksmusik beheimateten Instrument zugleich in der Alten Musik, in der zeitgenössische E-Musik, in Jazz und Rock. Sie spricht dadurch ein sehr breites Publikum an. Und was ich für ebenso wichtig halte: Heidelore Schauer versteht es nicht nur, Faszination für das Hackbrett durch ihr Spiel auszulösen, sondern Interesse und Begeisterung für das Instrument auch durch Worte zu vermitteln. Auf der Bühne mit ihren Moderationen, als Lehrende an der Uni und auch in Radio und TV-Auftritten. Ich habe mit ihr einige Spezialsendungen im ORF gestaltet. Hackbrett und Heidelore Schauer, das ist für mich eins.

Manfred Baumann, ORF

 

Heidelore Schauer, darf wohl als Ausnahmeerscheinung am Salterio, einem barocken Hackbrett und am Tenorhackbrett, bezeichnet werden. Mit dem Hackbrett, eingesetzt als konzertantes Instrument, virtuos dargeboten, verlieh die Musikerin den Stücken eine wunderbare Vielfalt. In einem weiten Feld von Anmut bis Leidenschaft bewegte sich Heidelore Schauer immer sanft, ästhetisch durch die äußerst anspruchsvollen Werke der Klassik.

Alexandra Rangger, Freie Redaktion

 

 Heidelore Schauer’s playing is excellent throughout.

 Michael de Sapio, classicalacarte

 

Giova senz’altro a questa riscoperta la bella prova del contralto Elisabetta Pallucchi con la virtuosa di salterio Heidelore Schauer.
Marco Bizzarini, rivista musica

 

„On this CD, Heidelore Schauer plays the psaltery in a masterly manner.“
Classical Music Daily

 

…mentre la parte assegnata al salterio è stata affidata alla specialista tedesca Heidelore Schauer vera e propria virtuosa di questo particolare tipo di strumento.
About Art online

 

Qui lo maneggia da autentica virtuosa la tedesca Heidelore Schauer in oggi docente al Mozarteum di Salisburgo.
Carlo Vitali, Classic Voice

 

Der heimliche, aber eindeutige Star der CD ist für mich das Salterio (Heidelore Schauer). Mit seinem besonderen Flair kann es als Ersatz für die Violine überzeugen, und es entsteht ein einerseits ausgefallener, andererseits äußerst charmanter Gesamtklang.

WDR3 11 / 2016