Moe: The Night ain’t calling my name anymore, Timezone Records, www.moe-music.de (D, Liedermacherei)(GH)
Moe kommt aus Ostwestfalen und heißt in Wirklichkeit Moritz Hermann. Er schreibt seine Sachen selbst, auf Englisch, und er spielt Gitarre dazu. Gleich beim ersten Hören fühlt sich die Rezensentin an Paul Simon in seinen frühen Jahren erinnert, was schon mal für den jungen Moe spricht.
Und siehe da, auch das Presse-Info nennt Paul Simon als Inspiration (zusammen mit James Taylor, Tom Petty und noch allerlei anderen).
Moe gelingen schöne Zeilen, wie „Today I miss the man that I want to become“, und eigentlich sprechen alle seine Lieder von Sehnsüchten, davon, dass der Sänger irgendwas (oder irgendwen) vermisst. Schön zu hören.
Ein bisschen mehr Info wäre nett gewesen – spielt Moe z.B. alle Instrumente selbst, die Mundharmonika, das teilweise ein bisschen aufdringliche Schlagzeug? Oder hatte er Gäste im Studio, und wenn ja, wie heißen die?
Dennoch, schön zu hören. Und wunderschönes Cover. Moe: The Night ain’t calling my name anymore, Timezone Records, www.moe-music.de (GH)
Kontaktadresse: Timezone Records, Weißenburger Str. 4, 49076 Osnabrück, buero@timezone.team