Wozu FM? Für dich
Für Menschen weltweit, die Echtes, die Folk, Folklore lieben, die Folkfreunde sind.
Für Menschen, die Folk lieben, gern hören, unterstützen.
Für Menschen, die gern singen, musizieren, tanzen, fotografieren, komponieren.
Für Menschen, die handgemachte Musik in der Natur mögen.
Für Menschen, die Folk gern unterstützen, fördern wollen.
Für Menschen, die Tonträger produzieren, Lieder, Tänze und Musiken schaffen.
Für Folk und Folkszene, meist handgemacht, naturnah, lebendig.
Für Menschen, die Instrumente lieben und spielen wollen.
Für Menschen, die für Kinder, Bildung, Natur und Frieden sind.
Für Menschen und Künstler, die in Verlagen, Vertrieben, zu Hause sitzen, und das Echte mögen, vielleicht auch selbst schreiben, sich einbringen möchten, wenn ratsam auch nur mit Kürzel.
Wir sind ein kleiner Kreis von Folkies, die das Folkmagazin alle zwei Monate mit Freude ohne Entgelt machen mit Rezensionen oder Berichten, Fotos, Filmen, Artikeln, Liedern, eigener Seite. FM gibt es seit 1978 aus den Urzeiten der Folklorebewegung in Deutschland. Bis 2022 gab es das Folkmagazin in gedruckter Form, seither digital mit vielen Zugriffen weltweit.
Wer daran interessiert ist, Folk, die Folkszene zu unterstützen, kann selbst seine und andere Termine, Veröffentlichungen, Gedanken, Lieder einbringen für Folk, Freiheit und Frieden und so mitwirken, auf Wunsch auch als Mitarbeiter genannt werden. Wir duzen uns in der Folkszene vertrauensvoll.
Herausgeber ist Detlef Holland, genannt hedo (h).
Wenn du Interesse hast mitzuwirken, ruf‘ mich an.
Wir finden Wege.
0152 2198 3817.
Wir machen 8 kleine und größere Jahreszeitenfeste zum Mitmachen auf dem Rabenhof bei Hamburg. Du kannst mitmachen.
Wie das Folkmagazin entstand und trotz journalistisch aufgemachter Zeitschriften gut klar kommt
Die Elbraben tourten 1978 durch die Gegend, jedes Wochenende woanders in Deutschland bis nach Bayern , bis ins Elsass. Fans reisten mit. Neue Begeisterte brauchten unsere Termine. Internet hatten wir noch nicht. Da gaben wir kleine laienhafte Infoblättchen heraus.
Etwa zur gleichen Zeit entstanden teils von Feierabend-Journalisten ein Folkmagazin, der Folk Michel und das Musikblatt und später in der DDR die Folknachrichten. Wir hatten vor, unsere Termine dort zu veröffentlichten. Unsere Fans aber bracuhten wöchentlich neue Termine, und die anderen Zeitschriften erschienen nur alle 2 Monate oder seltener. Das passt e nicht.
Zuerst nannten wir unsere Blättchen Folklore & Mitmachen total aus der Szene. Erlebnisberichte kamen dazu, Lieder, Tanzmusiken, Fotos, Liederhefte, Tanzhefte, Annoncen, Folkrezensionen, vieles davon von mitmachenden Menschen bei Elbrabenauftritten. Das unterschied sich schon damals von den oft gut aufgemachten Zeitschriften von Journalisten und ihren oft kompetenten Freunden.
Da wurde oft sachlich über vieles berichtet. Bei uns standen Erlebnis, Freude, Mitmachen und Anregung und Impulse zum Mitmachen, zum Gründen von Folkclubs im Vordergrund. Und unserer Nähe besonders in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg konnten wir dadurch einiges bewegen, anregen, beschreiben. in Gang setzen an Festen, Follkclubgründungen, Bandgründungen, das bis heute weiter wirkt.
Wir haben so erfahren, dass es beides braucht. Zum Einen die Nachrichten über weltweit entfernte Bands, Festivals, Events, CDs, zum Anderen das mehr Aufbauende, Erlebnisreiche, Naheliegende.
Von den anderen ursprünglichen Zeitschriften gibt es nur noch den Folker in gedruckter Form und das Folkmagazin digital. Dazu neuerdings den Ostfolk, vielleicht auch noch andere neue digitale laufende breiter gefächerte Informationsquellen.
Einige Webseiten für bestimmte Instrumente sind dazu gekommen.
An Webseitenaufrufen und Reaktionen der Leser stellen wir weiterhin fest, dass das Folkmagazin weiterhin gern gelesen wir. Wir sind noch immer ein Team, das verantwortlich in der Szene steht und mit vielen Freunden, Veranstaltern, Gruppen, Bands, Schriftstellern, Clubs, Personen, in Kontakt steht.
Wer dem Folkmagazin etwas mitteilen möchte, hat die Chance, findet offene Ohren und vielleicht auch Rat. An Terminen bzw. Terminquellen, CDs, Büchern, und Zeitschriften zur Rezension, an Fotos, Erlebnisberichten und Festankündigungen und auch am direkten Mitwirken am Folkmagazin sind wir interessiert. Eifnach anrufen oder mailen.
Wir wünschen gute Lektüre
Die Redaktion vom Folkmagazin.

